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Gesunder Schlaf

Gesunder Schlaf

Die Auswirkungen von Elektrosmog und geopathischen Störfeldern auf unseren Schlaf und damit unsere Gesundheit werden immer stärker. In den letzten Jahren hat sich ein unübersichtlicher Markt für entsprechende Produkte entwickelt, deren Nutzen für den technischen Laien jedoch schwer nachzuvollziehen ist. Ich habe es mir daher nicht leicht gemacht und jahrelang den Markt beobachtet, bevor ich mich selbst für eine Lösung entschieden habe. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich 2018 auf den äußerst guten Blog von Sebastian Krüger gestoßen bin. Er ist selbst gesundheitlich betroffen gewesen und schreibt so, dass man es versteht. Er hat damals unser Haus baubiologisch untersucht und uns seine Entstörungsmodule von Biogeta zum Test hier gelassen – mit Geld-zurück-Garantie! Ich habe die Veränderungen sofort gespürt und will die Module seitdem nicht mehr missen. Daher habe ich ihn eingeladen, sein Wissen hier mit uns zu teilen. 

Liebe Leser von Natürliche-Therapie.de,

in diesem Artikel möchte ich über eines der fundamentalsten Dinge sprechen, die Sie tun können, um Ihrer Gesundheit – und der Ihrer Familie – etwas Gutes zu tun. Es ist im Grunde so elementar, logisch und vor allem ursächlich, dass wir es in der heutigen „symptomorientierten“ Zeit leider viel zu selten beachten – und wenn, dann aus einem völlig unzureichenden Blickwinkel.

Ich rede von unserer Schlafqualität – bzw. unserer Schlafsituation!

Sie werden jetzt vielleicht denken „Klar, logisch – wer nicht ausgeschlafen ist, ist nicht richtig fit und ständig müde“ … doch so einfach ist es nicht!

Im Schlaf finden die wichtigsten Regulationsprozesse des Körpers statt, welche die Grundlage – sprich das Fundament – für eine gute und nachhaltige Gesundheit bilden.

Unsere Zirbeldrüse produziert z.B. nachts das Hormon Melatonin, welches quasi als Chefhormon bezeichnet werden kann, da es den gesamten Hormonstoffwechsel – sprich das endokrine System – beeinflusst. Melatonin ist maßgeblich für die Zellregeneration verantwortlich und beeinflusst sogar den Zulauf zur Harnblase – so dass Bettnässen bei Kindern – und häufiges nächtliches zur Toilette gehen müssen bei Erwachsenen – oft mit einer gestörten Melatoninproduktion in Verbindung gebracht werden können.

Für unsere Gesundheit ist es ebenfalls sehr wichtig, dass unser vegetatives Nervensystem nachts in den Parasympathikus oder Vagotonus schaltet. Wird unser Körper jedoch nachts unter Stress gesetzt, schaltet er in den Sympathikus. Das ist quasi der Fluchtmodus, in dem der Körper darauf ausgelegt ist, einem Feind zu entfliehen, oder einen Gegner anzugreifen. Dazu produzieren die Nebennieren die Stresshormone Cortisol und Adrenalin, der Herzschlag wird erhöht, und sämtliche Regulationsprozesse werden unterbrochen oder verändert. Es geht dabei im Grunde einzig ums Überleben.

Cortisol ist in großen Mengen sogar hochtoxisch und durch einen dauerhaften sympathikotonen Zustand beginnt der Körper schnell zu übersäuern, wodurch der Grundstein für viele weitere Erkrankungen gesetzt wird. Denn Viren, Bakterien und auch Krebszellen lieben ein saures Milieu und können in einer basischen Umgebung nicht existieren.

Der deutsche Arzt Otto Warburg hat für diese Erkenntnis bereits 1931 den Medizin-Nobelpreis erhalten!

Wenn ich also von einem schlechten Schlaf spreche, dann meine ich damit vor allem, dass unsere nächtlichen Regulationsprozesse durch äußerliche Einflussfaktoren empfindlich gestört werden und den Körper in seinen natürlichen Prozesszyklen stören.

Und die bedeutendsten dieser äußerlichen Einflussfaktoren sind heute sicherlich Belastungen durch Elektrosmog, Mobilfunk und WLAN – aber auch durch geopathische Störzonen, sprich Erdstrahlen wie z.B. einer Wasserader, einer Verwerfung oder eines der Globalgitter-Netze.

Die Lösung sollte demnach nicht sein, regelmäßig Schlaftabletten zu nehmen, die den Körper quasi lähmen – so dass sein natürliches körpereigenes Alarmsystem ausgeschaltet wird – und er sich kampflos der auf ihn einwirkenden Belastungen hingibt (so wie es schulmedizinisch leider mit vielen Krebspatienten geschieht, die erst mit der Chemotherapie vergiftet und geschwächt werden und ihnen dann mit Morphium der letzte Lebenswille genommen wird) – sondern aktiv etwas dagegen zu tun – und sich und Ihre Familie zu schützen!

Menschen sind Strahlenflüchter

Für die Generation meiner Großeltern war es noch selbstverständlich, einen Rutengänger kommen zu lassen, wenn jemand schlecht geschlafen hat oder häufig krank war. Jedenfalls bei uns auf dem Land. Und auch heute wissen noch viele ältere Landwirte, wie sich Wasseradern auf das Verhalten und die Gesundheit der Tiere und Pflanzen auswirken können. 

Pferde reagieren z.B. besonders empfindlich auf Erdstrahlung und werden in belasteten Boxen häufig aggressiv und anfällig für Infekte. Oft kommt es dabei zu Atemwegserkrankungen, die dann nicht selten zum Tod führen. Kühe geben in belasteten Ställen keine oder weniger Milch – und Kälber sterben oft ohne ersichtlichen Grund.

Auch Pflanzen reagieren empfindlich auf natürliche Strahlungsfelder. Man kann das sehr gut an einer Apfelbaumplantage erkennen. Die meisten Bäume wachsen ökonomisch nach oben in Richtung Sonne. Doch ein paar Bäume wachsen immer sehr schräg oder verdrehen sich. Diese Bäume sind dann meistens auch recht mickrig und tragen weniger Äpfel, denn sie haben Stress und versuchen einer Störzone auszuweichen.

Der Apfelbaum ist genau wie der Mensch ein sogenannter Strahlenflüchter und versucht deshalb immer schädlichen Erdstrahlen-Zonen auszuweichen.

Auch wir versuchen das in unseren Betten. Sofern das möglich ist jedenfalls. Bei Kindern geht das aufgrund ihrer Größe noch recht gut. Sie verdrehen sich dann im Bett und wachen an einer anderen Stelle auf, als an der sie eingeschlafen sind. Bei uns Erwachsenen ist das schon etwas schwieriger. Unser Körper reagiert dann häufig mit Verspannungen, da er versucht, der Störzone irgendwie auszuweichen, es aber aufgrund der Größe oft nicht möglich ist. 

Wenn er nicht ausweichen kann, zehren wir meist langsam aus und werden anfällig für Infekte und Krankheiten, denn wir verlieren jede Nacht wichtige Lebensenergie und/oder unser Körper wird gestresst. Oft schlafen wir dann auch schlecht, träumen wirr, wachen häufig auf und müssen nachts zur Toilette … und irgendwann reißt das schwächste Glied der Kette. 

Wer sich einmal näher mit dem Thema beschäftigt hat, versteht, dass es empfindliche Folgen für den Körper haben kann, wenn der Vagotonus (Parasympathikus) dauerhaft gestört wird. Ich persönlich vermute, dass dies eine der Erklärungen für das hohe Vorkommen von Krebserkrankungen in Verbindung mit durch Erdstrahlen belasteten Schlafplätzen ist.

Kennen Sie die Geschichte mit dem Elefanten im Raum, den keiner sieht?

So ähnlich sehe ich mittlerweile das Thema Erdstrahlung im Bezug auf die Gesundheit! 

Alle reden heute von 5G, aber ich glaube ernsthaft, dass es kaum einen größeren Hebel für nachhaltige Gesundheit gibt, als einen störfreien Schlafplatz, und zwar frei von Elektrosmog UND Erdstrahlung!

Ich bin immer wieder fassungslos, zu sehen, wie wenig Ärzte über die Zusammenhänge von Erdstrahlung und Krankheiten in der heutigen Zeit Bescheid wissen und bin der Meinung, dass dies eigentlich fester Teil des Medizinstudiums sein müsste. Das gleiche gilt natürlich für Elektrosmog und Funk – sprich Mikrowellen.

Schon der große Arzt und Gelehrte Paracelsus schrieb im 16ten Jahrhundert:

„Der sicherste Weg, die Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett!“

Und damals gab es weder Elektrosmog, noch Mobilfunk oder WLAN. 

In meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Baubiologie und Bioenergetik – mit über 1200 selbst durchgeführten baubiologischen Schlafplatzanalysen im gesamten deutschsprachigen Raum bei überwiegend kranken Menschen, sind mir 3 elementare Dinge klar geworden:

  1. Ein guter Schlafplatz ist das Fundament (oder der Schlüssel zu guter Gesundheit) für nachhaltige Gesundheit

  2. Die Hauptwurzeln von Krankheit sind meistens Stress und Energiemangel

  3. Viele Krankheits-Symptome bessern sich deutlich, wenn eine gesundheitsförderliche Schlafsituation hergestellt wird

und zwar sowohl bei älteren Menschen, als auch bei Kindern!

Das Problem in der heutigen Zeit – in unserer technokratischen Gesellschaft – ist, dass einem von klein auf beigebracht wird, dass nur das real ist, was wir anfassen, sehen oder mit technischen Geräten messen können.

Und das ist nicht nur ignorant – sondern vor allem auch arrogant!

 

Exkurs

Hätten Sie zu Paracelsus` Zeiten im 16ten Jahrhundert behauptet, es gäbe unsichtbare Wellen in der Luft, die Bilder auf einem Brett – sprich Monitor – erzeugen können, hätte man Sie vermutlich eingesperrt oder verbrannt. Denn es gab zu der Zeit noch kein Gerät, welches in der Lage gewesen wäre die 2,4GHz des WLAN Netzes zu messen …

Und genau so verhält es sich auch heute noch – bzw. wieder – mit dem Thema Erdstrahlung in sogenannten wissenschaftlichen Kreisen. Es wird unterdrückt, lächerlich gemacht oder negiert, weil man es bis heute nicht geschafft hat, ein Gerät zu entwickeln, welches diesen hohen Frequenzbereich tatsächlich messen kann.

Vor 100 Jahren konnte man bis ca. 1GHz messen. Darüber begann nach Max Planck der feinstoffliche Bereich. Heute beginnt er dann wohl bei 80GHz oder etwas höher. Max Planck hat diesen Begriff übrigens geprägt – auch wenn er heute weitgehend in Esoterik-Kreisen Erwähnung findet.  

Um die Trägerfrequenz von Erdstrahlung messen zu können, bräuchte man ein Gerät, welches bis 10hoch45 Hertz messen kann. Eine 10 mit 45 Nullen. Denn so hoch schwingt die „Trägerwelle“ von Erdstrahlung, wie ich sie nenne. Dieser Wert stammt nicht von mir, sondern von dem Diplom-Ingenieur und Radiästheten Otto Höpfner, der genau wie sein Zeitzeuge Paul Schmidt in den 1970er Jahren maßgeblich an der Entwicklung der Bioresonanztechnologie beteiligt war.

Um solch hohe Frequenzen „messen – oder eher abfragen“ zu können, muss man den Körper als Empfänger nutzen und ein radiästhetisches Skalensystem verwenden. So wie es der französische Physiker André Bovis vor ca. 80 Jahren getan hat – nur eben für Frequenzen.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass alle großen Geister unserer Zeit radiästhetisch gearbeitet haben. Man kann sich das heute nicht vorstellen, aber sie haben alle gependelt! Max Planck, Albert Einstein – der den Begriff metaphysisch geprägt hat – und sogar Johann Wolfgang von Goethe.

Von ihm stammt das folgende Zitat: „Das feinste physikalische Messinstrument ist der Mensch, wenn er sich seiner Sinne bedient“.

Ich selbst nenne diesen Sinn, den wir als Menschen alle haben, aber meist nicht bewusst nutzen können „Taktile Empathie“.  

 

Was genau sind Erdstrahlen und wie können wir sie messen?

Für alle, die sich bisher noch nicht mit dem Thema Erdstrahlung beschäftigt haben, folgt nun eine kurze Erklärung zu den einzelnen Störzonen:

In der Baubiologie unterscheiden wir zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, den Gesteinsbrüchen oder Verwerfungen sowie den Globalgittern – sprich dem Hartmann-Gitter, dem Curry-Gitter (Diagonalgitter) und dem Benker Kuben-Gitter. Es gibt allerdings noch durchaus weitere „Phänomene“, die man hier erwähnen kann, z.B. Erzadern, radioaktives Radon-Gas oder geomantische Ströme, auch wenn sich die Arbeit eines Geopathologen, Baubiologen oder Rutengängers jedoch meistens auf die beschriebenen fünf beschränkt. 

Umgangssprachlich hat sich der Sammelbegriff der Erdstrahlung zwar durch- und in den Köpfen festgesetzt, aber genau genommen handelt es sich lediglich bei den Wasseradern, Gesteinsbrüchen und Verwerfungen um reine Erdstrahlen, die irgendwo im Erdinneren ihren Ursprung haben und deren Auswirkungen wir an der Oberfläche spüren können. Bei den Gittersystemen handelt es sich um magnetische Strukturen mit unterschiedlichen energetischen Qualitäten, die die Erde umspannen – aber nicht aus der Erde kommen. Woher sie genau stammen, weiß niemand. Es sind alles nur Annahmen und Mutmaßungen. Wir können die bioenergetischen Qualitäten jedoch messen und die Zonen sicher definieren.

Bei den Wasseradern müssen wir zusätzlich zwischen sogenannten linksdrehenden und rechtsdrehenden Adern unterscheiden. Die sogenannte Spinresonanz beschreibt physikalisch in welche Drehrichtung Elektronen abgegeben werden. Dies erfolgt immer korkenzieherartig.

Rechtsdrehende Adern sind meistens gut für uns und schwingen höher als wir Menschen. Sie spenden demnach Energie, sofern sie magnetisch ausgeglichen sind. Auf solchen Adern wurden früher Burgen und Schlösser gebaut, denn die alten Dombaumeister und Steinmetze wussten um diese Dinge. Das Schlosshotel Wartensee am Bodensee steht z.B. auf einer sehr breiten hoch rechtsschwingenden Ader. Genau wie das Schloss Detmold.

Diese alten Bauten wurden nicht zufällig dorthin gesetzt, sondern genau geplant. Da bin ich sehr sicher! Und auch heute gibt es noch an vielen Stellen solche Kraftorte und hochschwingende Zonen. Doch leider lernen wir dieses Wissen nicht in der Schule – genau so wenig wie Kräuterkunde und Gesundheit.

Zum Aufspüren von Erdstrahlen wurde seit vielen hundert oder wohl eher tausend Jahren meist eine Wünschelrute verwendet. Es gibt einen 2000 Jahre alten Kupferstich aus China, der einen Rutengeher beim Suchen einer Quarzader zeigt. Sogar Moses soll mit einem Stab Wasser in der Wüste gefunden haben – wenn man der Bibel glauben schenkt. Vermutlich gab es bis vor 100 Jahren keine Erzader, Ölfeld o.ä. die nicht von einem Radiästheten gefunden wurde.

Ich persönlich verwende dazu jedoch ein Bioresonanz-Gerät, mit dem sich individuelle Frequenzspektren miteinander vergleichen lassen. Dieses Vorgehen ist mittlerweile baubiologischer Standard. Dadurch lassen sich präzisere Aussagen machen als es mit einer Wünschelrute möglich ist und die Messung wird reproduzierbar. Sprich ein anderer Baubiologe mit dem gleichen System findet die gleichen Störzonen an der gleichen Stelle. Das ist bei Rutengängern leider oft nicht der Fall! Ebenso lassen sich Abschirm- oder Ausgleichsmaßnahmen damit sehr gut kontrollieren und gegen messen.

Was können Sie nun tun, um sich und Ihre Familie zu schützen?

Als erstes ist es wichtig, das Problem zu erkennen. Sprich, zu wissen, dass es das gibt. Check … diesen Punkt haben wir hiermit erledigt 🙂

Und wenn Sie jetzt hoffentlich damit beginnen, sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen, werden Sie schnell erkennen, dass es z.B. besser ist, das WLAN nachts einfach auszuschalten, und das Handy nur im Flugmodus mit ins Bett zu nehmen.

Beim Thema Erdstrahlen ist das so eine Sache. Sie können einen Rutengänger beauftragen Ihre Wohnung zu untersuchen, doch der wird Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu raten Ihre Betten umzustellen. Aus meiner eigenen langjährigen Erfahrung kann ich Ihnen jedoch sagen, dass das erstens oft gar nicht möglich ist, und zweitens oft auch nicht viel bringt, denn Erdstrahlen-Zonen können sich verschieben oder neu entstehen. So sind z.B. 2018 nach der großen sommerlichen Dürre, an vielen Stellen neue Verwerfungslinien aufgetaucht. Deshalb würde ich Ihnen eher raten einen Baubiologen zu Rate zu ziehen, der Ihnen auch mögliche Lösungsansätze anbieten kann.

Wenn Sie sich näher mit der Thematik beschäftigen möchten, lade ich Sie herzlich ein, sich einige Artikel dazu in meinem Blog „Strahlenfrei Wohnen“ durchzulesen. Dort gibt es ebenfalls zahlreiche Videos zum Thema und die Möglichkeit eines Online-Selbst Tests. Sie beantworten dort einfach 14 Fragen und erhalten direkt eine Auswertung zu Ihrer persönlichen Strahlenbelastung sowie wertvolle Tipps zur Minimierung technischer Felder und Erdstrahlung in – oder unter – Ihren vier Wänden.

Alternativ bieten wir mit unserem Biofeld-Home System ein „Baubiologie – Do it yourself Set“ an, in dem Sie zum einen wertvolles Wissen, hilfreiche Tipps und genaue Anleitungen erhalten, wie Sie technische Belastungen in Ihrer Wohnung / in Ihrem Haus bestmöglich selbst minimieren können. Dazu habe ich einen Ratgeber mit dem Titel „Elektrosmog Soforthilfe“ geschrieben und einen dazu passenden Video-Kurs gedreht. Und zum anderen bieten wir mit den BIOGETA® FM Biofeldformern wirksamen Schutz vor der nicht abschalt- oder abschirmbaren Restbelastung sowie einen messbaren Ausgleich von geopathischen Störzonen (Erdstrahlung).

Ein FM Biofeldformer ist im Grunde ein Bioresonanz-Modul, welches ein harmonisierendes bipolares Frequenzspektrum im Raum aufbaut, und damit sämtliche geopathische Störzonen, sowie Belastungen durch Elektrosmog, WLAN, Bluetooth und Mobilfunk im gesamten Haus, bzw. der gesamten Wohnung wirksam ausgleicht. Nähere Infos zu den FM Biofeldformern, dessen Funktionsweise und Wirkung finden Sie ebenfalls auf meiner Seite „Strahlenfrei Wohnen“. Dort haben Sie auch die Möglichkeit ein BIOGETA® Biofeld-Home System komplett risikofrei für 3 Monate zu testen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allerbeste Gesundheit und vor allem einen erholsamen und gesunden Schlaf.

Bleiben Sie gesund,
Ihr Sebastian Krüger

Strahlenfrei Wohnen

Kristine ist übrigens Affiliatepartner von Biogeta. Wenn Ihr über diesen Link etwas bestellt, ist es für Euch nicht teurer, aber sie bekommt eine Provision als Ausgleich für ihre Arbeit an diesem Blog


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Erdung: So wappnen wir uns gegen Elektrosmog & Entzündungen

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Kennt Ihr das Gefühl, nicht mehr in sich zu ruhen, die Bodenhaftung verloren zu haben? Man fühlt sich gestresst, nervös, ist leicht genervt, schläft schlecht, kann sich schlecht konzentrieren und fühlt sich allgemein nicht wohl in seiner Haut. Viele nennen das dann „urlaubsreif“ und denken dabei an die wohltuende Wirkung von langen Strandspaziergängen barfuß im Sand. Es gibt für diesen heilsamen Effekt aber auch noch einen Fachbegriff: Earthing oder Grounding, zu deutsch Erdung.

Erde und Menschen sind elektrisch

Der Mensch ist ein elektrisches Lebenwesen, welches auf einem elektrischen Planeten lebt. Die menschlichen Körperzellen brauchen eine Verbindung zu den negativ geladenen Elektronen der Erde, um positiv geladene Belastungen z.B. freier Radikale ausgleichen zu können. Freie Radikale können unsere Zellen schädigen.

Exkurs: Unsere Erde verfügt über eine bestimmte elektromagnetische Resonanzfrequenz, bei der sie mitzuschwingen beginnt. Diese Frequenz entsteht durch Energieentladungen wie Blitze zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche. Blitze können in die Erde eindringen, verstärken sich dabei und bilden so gewaltige stehende Wellen, die über lange Zeit stabil bleiben können. Diese sog. Schumann-Frequenz der Erde von 7,83 Hertz entspricht auch einer der Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns (vgl. Nikolai Tesla, Winfried Schumann, Herbert König).

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist kein Zufall, denn Tiere und Menschen haben ihre Gehirnfrequenzen im Laufe der Evolution den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepasst. Die Schumann-Frequenz wird heute als biologisches Normal bezeichnet, die der Mensch benötigt, um gesund zu bleiben. Die Frequenz 7,8 Hz kommt im Körper im Hippocampus vor, das Hirnareal, welches für Aufmerksamkeit und Konzentration wichtig ist. Sie wird auch „Schönwetterfeld“ genannt. Nicht ohne Grund werden in der bemannten Raumfahrt der NASA Schumannwellengeneratoren eingesetzt (vgl. NASA Prof. Persinger, Prof. R. Wever, Dr. Wolfgang Ludwig).

Wie wir die Verbindung zur Erde verloren haben

Früher sind wir viel barfuß oder mit leitfähigen Ledersohlen über die Erde gegangen und waren somit gut geerdet. Doch dann kamen die Gummisohle und die asphaltierte Straße. Gummi und Plastik sind Nichtleiter, sie werden auch zum Isolieren von Stromleitungen eingesetzt und genauso isolieren sie uns auch vom Erdboden. Dadurch verhindern sie den nützlichen Elektronenfluss von der Erde in unseren Körper.

Zusätzlich strömen vielfache krankmachende Einflüsse mit positiver Ladung auf den Körper ein. Vor allem freie Radikale können unsere Körperzellen schädigen. Aber auch schädliche, künstlich erzeugte elektromagnetische Wechselstromfelder befinden sich überall in unserem Umfeld. Sie kommen von Stromleitungen (selbst wenn kein Strom in ihnen fließt), Computern, Mobiltelefonen, Funkmasten, Radio, TV, WLAN, Bluetooth uvm. Verstärkt wird dies durch Störsignale elektromagnetischer Felder oder Spitzenspannungen wie Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Festplatten, Elektroheizgeräte, Föhnen, Kühlschränken, Klimaanlagen, Staubsaugern uvm. Spitzenspannung wandert über unser Stromnetz durchs Haus und in die Atmosphäre, da Wechselstromleitungen wie Antennen wirken.

Die elektromagnetische Spannung sollte für Lebewesen so gering wie möglich und am Besten gleich Null sein. Früher bewegte sie sich zwischen 50 – 200 mVolt. Heute liegt diese schädliche Belastung zwanzig- bis fünfzigmal höher bei  1 – 10 Volt (=1.000 – 10.000 mV)!

Fehlende Erdung macht uns krank

Menschen, die magnetisch abgeschirmt leben, verlieren ihren Bezug zur inneren Uhr, was sich auf den Wach-Schlaf-Rhytmus, die Temperaturkurve des Körpers und den Cortisolspiegel im Blut auswirken kann. Das Fehlen der Schumann-Frequenzen kann Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen erzeugen.

Zusätzlich erzeugen elektromagnetische Felder eine elektrische Spannung in uns und stören unsere körpereigene elektrische Kommunikation mittels Elektrolyte.

Während bei niederfrequenten Feldern elektrische Ströme im Körperinnern fließen, wird bei den hochfrequenten Feldern die in das Körpergewebe eingestrahlte Energie vorwiegend in Wärme umgewandelt. Derartige Temperaturerhöhungen im Körper oder in Teilbereichen des Körpers können zu Schädigungen führen. Als besonders empfindliches Organ in dieser Hinsicht gilt das Auge.

Die Wirkung von einem Übermaß an positiver Beladung im Blut kann sehr deutlich unter dem Dunkelfeldmikroskop gesehen werden, was zeigt, wie sich die Zellen anziehen und aneinander verklumpen.

So wappnen wir uns gegen Elektrosmog & Entzündungen

Elektromagnetische Felder vermindern

Es ist sicherlich sinnvoll, die elektromagnetische Strahlung bei uns zuhause zu verringern, indem wir z.B. Mobiltelefone nachts auf Flugmodus stellen, das WLAN am Router ausschalten, DECT-Telefon auf ihre Station im Ecomodus stellen, einen Netzschalter installieren und die Stecker von elektrischen Geräten im Schlafzimmer ziehen.

Exkurs: Veränderung der gemessenen Körperspannung durch Elektrogeräte

Das folgende Beispiel eines Schlafzimmers zeigt, wie sich die Strahlungshöhe einzelner elektromagnetischer Feldquellen auf die Körperspannung einer Person auswirkt, die ungeerdet auf dem Bett liegt, während die Geräte nacheinander vom Netz getrennt werden.  Die Körperspannung sinkt mit jedem Steckerziehen deutlich:

  • 3082 Volt mit allen Geräten an der Netzspannung
  • 2770 Volt, als der Radiostecker gezogen wurde
  • 1650 Volt, als der Stecker einer Lampe gezogen wurden
  • 1290 Volt, als die andere kleine Lampe aus der Steckdose gezogen wurde
  • 0880 Volt, als der Stecker des Weckers gezogen wurde

Es gibt jedoch viele Strahlen, vor denen wir uns nicht schützen können. Auch Abschirmmatten können nicht viel gegen die Strahlung machen, die uns in Form von Funkmasten oder dem WLAN der Nachbarn umgibt.

Sich erden

Nur die Erdung ist in der Lage, diesen schädlichen Einflüssen etwas Wirkungsvolles entgegen zu setzen, indem sie nicht versucht abzuschirmen, sondern auszugleichen. Es gibt ganz einfache Methoden, sich täglich zu erden:

  • barfuß gehen
  • schwimmen im Meer oder mineralhaltigen Seen
  • Erdungsprodukte

Während die ersten beiden Möglichkeiten der Erdung vor allem im Urlaub und im Sommer durchführbar sind, stellen moderne Erdungsprodukte ein geniale Erfindung dar, um sich über viele Stunden am Stück zu erden! Die Idee dafür stammt von Clint Ober, ein ehemaliger Experte in der Kabel-TV-Industrie, der nach zehnjähriger Forschung die Welt für dieses Thema mit seinem Bestseller Earthing – Heilendes Erden: Gesund und voller Energie mit Erdkontakt sensibilisierte. In der Folge entwickelte er Produkte mit leitfähigen Fasern, die das bestehende Erdungskabel eines Hauses nutzen.

Neueste Forschungen schreiben der Erdung  vor allem zwei wichtige Effekte zu:

  1. Sie können dabei helfen, Belastungen durch Felder elektrischer Leitungen zu reduziert
  2. Sie können antioxidativ wirkende Elektronen liefern, die Entzündungsprozesse verringern

Das Abnehmen der elektromagnetischen Spannung durch Erdung lässt sich wissenschaftlich eindeutig mit einem Voltmesser und einem Erdungsprodukt nachweisen. Denn die Auswirkungen der Erdung können direkt als Messung der statischen Aufladung der Haut und indirekt über Hautwiderstandsmessungen ermittelt werden. So kann man sicher sein, dass es sich bei diesen Wirkungen nicht um Einbildung oder Parawissenschaft handelt.

Exkurs: Ungeerdete versus geerdete Messung der statischen Aufladung der Haut per Voltmesser 

Im obigen Beispiel betrug die Wechselstromspannung außen am Körper im ungeerdetem Zustand mit Elektrogeräten im Schlafzimmer 3082 Volt. Nach Hautkontakt mit einem beliebigen Erdungsprodukt reduzierte sich diese Spannung auf wenige mVolt.

Entscheidend für die Messung ist, dass sowohl das Earthing‐Produkt als auch die Erdungsleitung am Messgerät mit demselben Erdpotenzial verbunden sind, egal ob es sich um eine Steckdose oder einen Erdungsstab im Freien handelt. 

Forscher sehen jedoch den entscheidenden Vorteil der Erdung in ihren antioxidativen Eigenschaften und der damit verbundenen, ausgleichende Wirkung auf die Gesundheit. In diesem Zusammenhang werden folgende, mögliche Verbesserungen genannt:

  • Schützt vor chronische Entzündungen und Autoimmunerkrankungen
  • Verdünnt das Blut, wodurch mehr Sauerstoff transportiert wird und die Mitochondrien bei der ATP-Produktion unterstützt werden
  • Reduziert Schmerzen
  • Normalisiert Cortisollevel
  • Baut Stress ab
  • Stärkt das Immunsystem
  • Verbessert den Schlaf
  • Stärkt das Herz
  • Normalisiert den Blutkreislauf
  • Vermindert Elektrosensibilität
  • Reduziert die Aktivität des Sympathikus zugunsten des Parasympathikus

Auch Borrelien geht es bei verbesserten Sauerstoffversorgung an den Kragen, da sie nur im anaeroben Milieu überleben können. Durch die Erdung ist daher auch eine Jarisch-Herxheimer-Reaktion möglich.

Fazit

Nachdem ich zwei Vorträge über Erdung gehört hatte, musste ich es einfach ausprobieren und habe mir ein Erdungslaken von Groundology, dem offiziellen Auslieferer für die Erdungsprodukte von Clint Ober, besorgt. Ich habe sofort gemerkt, dass es mich mit mehr Energie versorgt, allerdings hatte ich zu Anfang echte Probleme, damit einzuschlafen. Ich habe das Laken daher quer über beide Betten und ganz ans Fußende gelegt, so dass nur meine Fußspitzen es berührten. So hatte mein Körper die Möglichkeit, durch Anziehen der Beine im Schlaf selbst die Menge an erdender Energie zu regulieren. Es hat etwa zwei Wochen gedauert, bis ich die volle Power ertragen und trotzdem schlafen konnte. Aber seitdem kann ich sagen, dass ich deutlich energiegeladener bin! Ich freue mich richtig, meine Beine abends darauf legen zu können und stehe morgens frisch und erholt auf. Meine Träume sind ruhiger und der Schlaf tiefer.

Viele Nutzer spüren eine merklichen Besserung bei vielfältigen Leiden, auch bei chronischer Erschöpfung, Entzündungen und verschiedenen schweren Autoimmunerkrankungen. Erdung ist keine „Behandlung“ oder ein „Heilverfahren“ für irgendeine Krankheit oder Störung. Vielmehr lässt sich eindeutig sagen: Der menschliche Körper hat sich im Kontakt mit der Erde entwickelt und muss diesen natürlichen Kontakt aufrechterhalten, um richtig zu funktionieren.

Dafür muss man nun auch nicht mehr bis zum Urlaub warten 😉 

Quellen

Anbieter: Groundology: Erdungsprodukte nach Clint Ober, u.a. Erdungslaken, Erdungsschlafsäcke, Erdungsmatten, Erdungsschuhe u.v.m.

Buch: Earthing – Heilendes Erden: Gesund und voller Energie mit Erdkontakt, Clint Ober, Stephen Sinatra, Martin Zucker

Buch: Informative Medizin. Muss man krank sein?: Krankheits-Ursachen /Behandlung ohne Chemie, Wolfgang Ludwig

Gemeinnützige Organisation: Earthing Institute von Gaétan Chevalier, Ph.D., James Oschman, Ph.D., Stephen Sinatra, M.D., F.A.C.C., F.A.C.N. und anderen

Artikel: So funktioniert Earthing, Gaétan Chevalier, Ph.D. und James Oschman, Ph.D.

Artikel: „Earthing“: Das Phänomen des Erdens – Verbindung mit der Erde reduziert Stress, verbessert den Schlaf und stärkt das Immunsystem, Doepp, Manfred und Martin, Ralf

Interviews: Energieheilungskongress, Interviews mit Dr. Stephen Sinatra und Bruno-Maria Byrs

Studie: The effect of pulsating magnetic fields upon the behavior and gross physiological changes of the albino rat Undergraduate thesis” von Persinger, M. A

Studie: The effects of electric fields on circadian rhythmicity, Rütger Wever, in men. Life Sci. Space Res. 8


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